Schönstatt Würzburg

Dankeschönfest für Ehrenamtlich und Personal auf der Marienhöhe

Ende Juli hat die Hausleitung der Marienhöhe eingeladen: Die ehrenamtlich Aktiven, die sich das Jahr über in vielfältiger Art und Weise in und um das Schönstattzentrum herum einsetzen. Und diejenigen, ohne die der Tagungs- und Übernachtungsbereich nicht gelingen würde: Das Personal in Küche, Hauswirtschaft und Verwaltungsbereich der Marienhöhe. Gemeinsam saß man einige Stunden zusammen und feierte unter den schattenspendenden Bäumen am Speisesaal.

Los ging es vor dem Kapellchen mit einer geistigen Einstimmung, ehe man es sich dann in froher Runde gemütlich machen konnte. Schwester Annetraud nutze geschickt die Gelegenheit alle einmal vorzustellen mit den jeweiligen Wirkungsfelder und Einsatzgebieten. Dann war allerdings das Wissen aller gefragt. Tischweise galt es ein nicht immer einfaches Schönstatt-Quiz zu bestehen. Unter der Anleitung von Sr. Annetraud, Stefan Schenk und Sr. Renata wurden Punkte gesammelt und hart über die möglichen Lösungen gerätselt. Manch leichtere Fragen waren da dabei, aber auch die Frage nach der Herkunft der ersten Marienschwestern auf der Marienhöhe oder wie lange die längste Hausleiterin gewirkt hatte oder Schwester Hildemuth mit ihrem Lädchen aktiv war. Selbst für das Personal war es interessant zu erfahren, wie viele Menschen denn aktuell auf der Marienhöhe beschäftigt sind und wie viele Übernachtungszimmer das Haus hat. Schließlich gab es unter den fünf Tischen Sieger und Verlierer und die Gewinner konnten tolle Essensgutscheine in Empfang nehmen. 

Ein gemeinsames leckeres Essen rundete den Abend ab, der auch viel dazu beigetragen hat, dass sich alle zusammen etwas besser kennen lernen konnten. 

Text und alle Fotos: Wolfgang Fella 

P.S. Übrigens: Aktuell sind 15 Personen am Schönstattzentrum beschäftigt, das Haus hat 35 Übernachtungszimmer und Sr. M. Hildemuth war fast 50 Jahre auf der Marienhöhe– hätten Sie es gewusst?

…mit dieser gesunden Mischung aus Live-Erlebnissen und Online-Abstimmungen geht die Arbeit auf der Marienhöhe und in der Würzburger Schönstattfamilie nach rauen Corona-Monaten in den Sommer. Gemeinsam arbeiten die Gremien an Zukunftsthemen und blicken vor allem nach vorn wenn es um Veranstaltungen auf der Marienhöhe geht oder um nötige Veränderungen rund ums Schönstattzentrum. Im „Schönstatt-Pfarrgemeinderat“ (die Diözesanleitung) blieb aber auch Zeit und Gelegenheit die eigenen Erfahrungen rund um Corona, Kirche und das eigene Leben zu reflektieren, während sich die „Schönstatt-Kirchenverwaltung“ (der Vorstand des Schönstattwerks Würzburg)  mehr mit den Finanzen, den lfd. Baumaßnahmen und der personellen Situation zu beschäftigen hatte. Aber überall geht es im Rahmen der Möglichkeiten voran – Stillstand war gestern, heute werden wieder die Ärmel hochgekrempelt…

Bild und Text - Wolfgang Fella

Am 14. und 15. Juli fand nach dem Lockdown bereits das zweite Mal das Frühstückstreffen für Frauen statt.

Es waren wieder über 50 Frauen unterschiedlichen Alters, die mit großer Freude an einem der beiden Tage auf die Marienhöhe kamen; darunter auch das eine oder andere „neue Gesicht“. Nach der langen krisenbedingten Pause war es schön, sich erneut live treffen zu können. Und bereits beim Frühstück hat man gespürt, dass es viel zu erzählen gibt.

Die beiden Tagen standen diesmal unter dem thematischen Impuls „Weniger ist mehr“, ein Ausspruch, der landläufig bekannt und mittlerweile zu einem geflügelten Wort geworden ist.

Ausgangspunkt der Überlegungen war unsere moderne Konsumgesellschaft und das Belohnungssyste im menschlichen Gehirn – darauf macht die neurologische Forschung aufmerksam –, welche unser Verhalten beeinflussen, das dazu neigt, stets nach mehr zu verlangen. Dabei geht es, wie man vorschnell meinen könnte, nicht nur oder vor allem um materielle Dinge.

Anhand des sogenannten Bindungsorganismus, wie ihn Pater Josef Kentenich formuliert und kündet, stellte Sr. M. Annetraud dar, dass dieser Impuls „Weniger ist mehr“ neben den materiellen Dingen auch für die zentralen Lebensbereiche der lokalen, ideellen und personalen Bindungen von besonderer Bedeutung ist.

FF Austausch

Ein wichtiger Aspekt in diesem Zusammenhang ist, dass jede Frau ihren ganz eigenen individuellen Stil finden muss und sich in Freiheit bewusst für das entscheidet, was für sie und ihr Leben wichtig ist. Als praktische Entscheidungshilfe im konkreten Alltag, und nicht nur für diesen, kann hierbei die Frage unterstützend wirken: „Bedeutet das dies oder jenes einen echten Mehrwert für mich, der letztlich zu einem erfüllteren oder glücklicheren Leben beiträgt?“

Neben den inhaltlichen Ausführungen der Referentin, war auch der lebendige zwischenmenschliche Austausch in den Kleingruppen zu den o.g. vier Gesichtspunkten des Bindungsorganismus (mit Bezug zum eigenen Leben) ein wichtiges Element des gemeinsamen Vormittags.

Nach einem kurzen abschließenden Besuch im Schönstattheiligtum gingen die Frauen mit unterschiedlichen geistigen Anregungen gestärkt in ihren Alltag zurück.

Freude und Dankbarkeit erfüllte die Herzen der Besucherinnen und Besucher der Maiandacht am letzten Sonntag im Mai. Über 40 Personen waren der Einladung zu dieser Andacht gefolgt, die den Marienmonat Mai abschließen sollte.

Bei strahlendem Sonnenschein und frühsommerlichen Temperaturen versammelten wir uns zu Beginn auf der Wiese hinter dem Haus. Dort standen in zwei Gefäßen bunten Blumen vorbereitet, von denen sich jede/r Mitfeiernde/r eine Blumen auswählen konnte.

Nach dem Lobpreislied an den Schöpfer zogen wir dann gemeinsam mit den Blumen in Händen in Form einer kleinen Prozession zum Heiligtum. Zu den meditativen Klängen des „Magnifikats“ von Taizé ging nacheinander jede/r einzeln ins Kapellchen, um der Gottesmutter die Blume zu schenken: „So wie die Blumen sind auch wir ganz originell, verschieden in Form und Farbe. Jede und jeder Einzelne möchte dir heute danken für die Tage des vergangenen Monats. Nimm mit der Blume unseren persönlichen Dank entgegen.“ Diese Worte begleiteten uns dabei im Herzen.

An diese besondere Dankesgeste schloss sich eine Dankeslitanei an, die noch einmal bewusst Erlebnisse und Begegnungen des vergangenen Monats aufzugreifen versuchte. Die kleine Schola, bestehend aus Sr. M. Annetraud, Sr. M. Renata (die den Gesang mit der Gitarre unterstützte) und Herrn Schenk, sang dazwischen immer als Kehrvers mehrstimmig den Lobgesang der Gottesmutter („Magnifikat“), der nach jedem Dank jubelnder und herzlicher erklang.

Der schöne Marienmonat Mai ist nun zu Ende. Die Frage, die Pater Kentenich vor über 50 Jahren am Ende des Maimonats stellte, stellten auch wir uns in unserem kleinen Kreis: „Was möchten wir als Dauerfrucht mitnehmen?“ Und die Antwort war dieselbe wie damals: „eine glühende Liebe zu Maria“, an der wir auch und gerade in einer Zeit, die sich vielfach a-marianisch bzw. antimarianisch zeigt, festhalten wollen. Und wenn wir uns klein fühlen, oder wenn wir erleben, dass wir schwach sind, dann gilt im unerschütterlichen Vertrauen auf Maria: „Ich bau auf deine Macht und deine Güte. Vertrau auf sie mit kindlichem Gemüte. Ich glaub, vertrau in allen Lagen blind, auf dich, du Wunderbare und dein Kind.“

Als äußeres Zeichen für dieses Vertrauen, dass die Gottesmutter uns auch in der kommenden Zeit begleitet, und gleichzeitig als Andenken an den diesjährigen Marienmonat erhielten alle Anwesenden ein kleines Kärtchen mit dem Bild der Gottesmutter und dem oben genannten Vertrauensgebet von Pater Kentenich. Diese Symbolhandlung wurde musikalisch unterstrichen durch das Schönstatt-Lied, das die Schola beim Austeilen sang: „Mutter Maria, mit dir will ich gehen, lass meine Hand nie mehr los …“.

Im Anschluss an das Segensgebet, dem alttestamentlichen Segen des Aaron (aus dem Buch Numeri 6,24-26), erklang schließlich das Lied mit dem irischen Segensgruß: „Und bis wir uns wiedersehen, halte Gott dich fest in seiner Hand“, welches noch einmal die entstandene Gemeinschaftsatmosphäre spürbar festigte.

Nach dem Ende der Maiandacht lud dann das sonnige Wetter förmlich ein, bei Kaffee und Kuchen noch etwas zu verweilen und sich im Freien miteinander auszutauschen. Da kann man von Glück reden, dass die Außengastronomie (bei den aktuell niedrigen Inzidenzwerten) wieder erlaubt ist und auf der Marienhöhe darüber hinaus viel Platz zur Begegnung geboten ist.

Erst als der Wind am späten Nachmittag etwas kühler wurde, löste sich die Maisonntags-Gesellschaft langsam auf und abendliche Stille kehrte auf der Marienhöhe ein.

Um Maria versammelt …

„Komm herab, o Heil‘ger Geist …“ diese Bitte war der Grundtenor der Maiandacht am Pfingstfest hier auf der Marienhöhe. Dort hatten sich über 20 Frauen und Männer – trotz wechselhaften und zum Teil regnerischen Wetters – versammelt, um an diesem Tag gemeinsam mit Maria den Heiligen Geist in ihre Mitte zu rufen.

Uns geht es heute vielfach wie einst den Aposteln in Jerusalem. Wir wissen oft nicht, wie es weitergehen soll. Wir machen uns Sorgen um die Zukunft der Kirche und der Gesellschaft. Wie die Apostel damals versammeln wir uns um Maria, lassen uns von ihrem tiefen Glauben und ihrem unerschütterlichen Vertrauen anstecken und erbitten mit ihr Kraft und Licht von oben, indem wir singen: „Komm, Heil‘ger Geist entzünde in unseren Herzen das Feuer deiner Liebe.“

Dieser Sehnsuchtsruf wurde mit Leben gefüllt, als jede Besucherin und jeder Besucher der Andacht ein kleines Licht an der Osterkerze entzünden konnte. In diesem Moment kam symbolisch zum Ausdruck, dass das Osterereignis (mit der Auferstehung Jesu) und das Pfingstgeschehen (mit der Sendung Seines Geistes) untrennbar miteinander verbunden sind. Darüber hinaus soll dieses Licht des Heiligen Geistes, das uns erhellt, zuhause weiterleuchten und uns im Alltag die feste Zuversicht schenken: Wir sind nicht allein, es ist Gottes Geist, der uns in unserem Leben mit seinen Höhen und Tiefen führt!

Als dann die kleine Schola zum Ende der Maiandacht das Lied „Maria Maienkönigin“ anstimmte, konnten einige ihre Begeisterung nicht zurückhalten und stimmten leise mit ein in den Gesang:

„O öffne, Himmelskönigin,

im Lied uns Herz und Stimme,

zu danken Gott im Heil‘gen Geist,

dass wir sein Lob stets singen,

der Christi Kirche ward gesandt

in Sturm und Feuerflammen,

zu führen sie mit seiner Hand

durch alle Zeiten! Amen.“

Die fünfte Maiandacht im „Corona-Mai“ 2021 musste wetterbedingt in den Vortragssaal verlegt werden, da ein wolkenbruchartiger Regen es kurz vor Beginn unmöglich machte, sich vor dem Heiligtum zu versammeln. Das wechselhafte Wetter konnte eine kleine Schar von Gläubigen jedoch nicht davon abhalten, auf die Marienhöhe zu kommen.

„Laudate omnes gentes“ („Lobsingt, ihr Völker alle“), so erklang das Lob Gottes zu Ehren der Mutter Maria an diesem Sonntag. Schwester M. Annetraud sang gemeinsam mit Herrn Stefan Schenk die Lieder bei dieser Maiandacht, welche von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern spontan durch leises Mitsummen begleitet wurden.

Das Johannesevangelium von der Hochzeit in Kana (Joh. 2,1-12) gab die biblische Grundlage und spirituelle Anregung für das Gebet an diesem Maisonntag. Im Mittelpunkt stand das „Gespräch von tiefster Menschlichkeit“, welches Maria damals zugunsten von Freunden mit Jesus führte, und das sich auch in unsere Zeit hinein verlängert. Auf die Forderung der Gottesmutter „Was er euch sagt, das tut“ (Joh. 2,5), bringen wir das Wasser unseres eigenen Lebens: unsere Ungeduld und Aggression, unsere Angst und Frustration, unseren Ärger, unsere Trostlosigkeit, unser geringes Vertrauen … einfach alles, was unser Leben immer wieder zu hemmen und einzutrüben scheint.

Wie damals sagt Jesus heute zu uns: „Schöpft jetzt!“ Denn er wandelt das „Wasser unseres Lebens“ in den „Wein“ der Geduld, der Freude, des Vertrauens und der Lebendigkeit.

Diese Zuversicht war zu spüren, als die Besucherinnen und Besucher in einem von meditativer Musik begleiteten Moment der Stille ihre Krugzettel mit dem „Wasser ihres Lebens“ beschrifteten und diese dann in den Krug, im Altarraum, warfen.

Und als das „Gesangsduo“ zum Abschluss der Feier das Lied vortrug: „Möge die Straße uns zusammenführen …“, wurde der Text des Refrains gleichzeitig zur lebendigen Bitte: „Und bis wir uns wiedersehen, halte Gott dich fest in seiner Hand.“

Vielleicht sehen wir uns ja bei der nächsten Maiandacht an Pfingstsonntag auf der Marienhöhe (im Heiligtum oder im Haus) wieder …

Kinder, kleine und große und auch ganz große, denken am Muttertag an ihre eigene Mutter und werden oft ganz erfinderisch, wenn es darum geht, ihr an diesem Tag eine besondere Freude zu bereiten und ihr so von Herzen bewusst danke zu sagen.

Bei strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen haben wir zur dritten Maiandacht auf der Marienhöhe eingeladen und Maria als unsere Mutter geehrt. Mit einem bunten RosenstrauRosen auf dem Altarß haben wir ihr unsere Dankbarkeit und Liebe zum Ausdruck gebracht. „Lassen wir die Rosen zu uns sprechen! Wir schenken der Gottesmutter mit diesen Rosen unser Herz“, so sagte Pater Josef Kentenich einmal zu Familien bei einer Begegnung. Zugleich wollte er dadurch aber auch zum Ausdruck bringen, dass dies keine Einbahnstraße ist. Denn als Zeichen ihrer Liebe schenkt Maria uns eine Rose zurück: Rose um Rose …

So war am vergangenen Mai-Sonntag jeder der über 25 Besucherinnen und Besucher ausdrücklich eingeladen, persönlich ins Heiligtum zu gehen und sich von der Gottesmutter mit einer Rose beschenken zu lassen. Dabei war es ein besonderes Erlebnis, dass jede und jeder der Besucher aus dem großen farbenprächtigen Rosenstrauß eine Rose mit „seiner Farbe“ auswählen durfte.

Ein kleiner Junge, der mit seiner Mutter gemeinsam ins Heiligtum ging, zog spürbar die Aufmerksamkeit aller auf sich, als er mit strahlendem Gesicht und seiner Rose in den kleinen Händen freudig wieder nach draußen ins Freie ging.

In Erinnerung an diesen „doppelten“ Muttertag bleibt die persönliche Erfahrung: nicht nur der Kleine, sondern auch die Großen erlebten sich beschenkt und trugen ihre Rose dankbar nach Hause.

 

„Es ist dein Monat, Maria“, so rufen die Besucher der Maiandacht, die sich vor dem Schönstattheiligtum auf der Marienhöhe versammelt haben, der Gottesmutter immer wieder zuMit großer Freude folgten am 1. Mai über 20 Besucherinnen und Besucher der Einladung zur Maiandacht. Aufgrund der aktuellen Situation war es von vorneherein klar, dass diese nur stattfinden kann, wenn das Wetter trocken ist. Und – es blieb trocken. Die Gottesmutter sorgte wohl selbst dafür, dass sich die Menschen versammeln können, um miteinander Gott zu loben für die Größe und Schönheit der Maienkönigin.

Da es im Moment leider auch im Freien nicht erlaubt ist, zu singen, wurden die Lieder von der CD eingespielt und teilweise von Sr. M. Renata auf der Flöte musikalisch begleitet. Und bei den Liedern, die Sr. M. Renata und Sr. M. Annetraud gemeinsam sangen, lud Sr. M. Annetraud alle Besucher ein, mit zu summen und das Herz dafür weit zu öffnen.

          Ein Höhepunkt der Maiandacht war es, als jede Besucherin und jeder Besucher eingeladen wurden, sich eine der bereitgestellten weißen Rosen zu nehmen, im Heiligtum damit vor das Bild der Gottesmutter zu treten und ihr die Rose dann zu schenken. Diese persönliche Begegnung war für die Einzelnen sehr berührend gewesen. Darüber hinaus gab es auch solche Echos wie: „Mir kamen dabei die Tränen“, oder „Das war ein ganz ergreifender Moment.“

Schließlich kann es als ein liebevolles Zeichen des lieben Gottes gedeutet werden, dass beim Segensgebet, das Sr. M. Annetraud sprach, ein paar Regentropfen als „Weihwasser“ zu spüren waren.

Im Anschluss an die Andacht konnte sich diejenigen, die wollten, einen Kaffee „To go“ in der Cafeteria holen, um die Begegnung gemütlich ausklingen zu lassen.

 

Text und Bild: Sr. M. Annetraud

Leider muss der Fire Abend 2021 in seiner gewohnten Form ausfallen. Doch Pfingsten findet statt. 

Karte FIRE Abend 2021 Vorderseite

 

Karte FIRE Abend 2021 Rückseite

 

pdfKarte_FIRE-Abend_2021

 

Aufgrund der anhaltenden Pandemie ist unser Haus bis auf weiteres geschlossen.

Werktags ist der Empfang von 9-13Uhr geöffnet.

Seien Sei behütet und bleiben Sie gesund.

 

Ihre Schönstätter Marienschwestern und das ganze Marienhöheteam.

 

Ostergruss 2021

Prälat Walter Hohmann

Geboren: 12.10.1937

Gestorben: 13. 03. 2021

Die Schönstattfamilie der Diözese Würzburg trauert um Prälat Walter Hohmann. Von 1970 bis 1996 war er als Diözesanpräses der Inspirator der Gliederungen in der Schönstattfamilie und vertrat diese offiziell der Diözese gegenüber. Danach wirkte er segensreich als priesterlicher Standesleiter bei den Familien sowie bei den Frauen und Müttern der fränkischen Schönstattbewegung. Dabei verstand er es, das Charisma und die Sendung des Gründers, P. Josef Kentenich, auf seine originelle Art zu vermitteln. Darüber hinaus war er für viele Mitglieder in der Schönstattfamilie ein geschätzter geistlicher Begleiter.

Die Schönstattfamilie ist ihm dafür zu großem Dank verpflichtet. Möge Gott sein Leben als Schönstatt-Priester in Seiner Herrlichkeit vollenden!

Achim Wenzel - Diözesanleiter der Schönstattbewegung in der Diözese Würzburg

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