Schönstatt Würzburg
Diese Frage durften sich die Teilnehmer der Herbsttage mit Kultur & Geist der Würzburger Familienbewegung durchaus stellen. Denn in den letzten Jahren ging es über Allerheiligen stets in den Osten der Republik. Nach Heiligenstadt und Berlin war jetzt das Schönstattzentrum in Friedrichroda das Ziel der Ehepaare. Doch die Schönstätter „Ostexperten“ durften auch diesmal wieder jede Menge Neues, Interessantes und Bewegendes entdecken und rundum gelungene und erholsame Tage inmitten des Thüringer Waldes erleben.

In diesem Jahr wagten wir das Experiment, den Begegnungstag unter der Woche zu feiern.Zuerst waren alle eingeladen zu Kaffee und Kuchen. Hier wurde schon das Evangelium vorweggenommen – die wunderbare (Brot-)Kuchenvermehrung. Es kamen mehr Personen und Kuchen wie erhofft. Die Kaffeerunde wurde zum regen Austausch untereinander genutzt.

Auf einer Wiese, wo die Blumen blühen…. – Eine kleine Visitenkarten erhalten die Zuhörer bei den kurzen Konzerten am Freitagnachmittag im „Trinitatis“ – dem Ort der Stille auf der Landesgartenschau in Würzburg. Dort findet man eine Liedzeile eines Liedes von Gertraud Wackerbauer, einer Schönstätterin aus unserer Diözese, die unter dem Motto „ich sing Euch was“ im kühlen Innenraum des gemeinsamen Hauses von Evangelisch-lutherischer und katholischer Kirche einige ihrer Lieder vorstellt und Frog den Frosch zu Wort kommen lässt.

zum 50. Jahrestag des Heimgangs Pater Josef Kentenichs in die Ewigkeitam Samstag, 15. September 2018Am 15. September 2018 sind es 50 Jahre seit dem Heimgang von Pater Josef Kentenich in dieEwigkeit. Der Tag lädt ein, mit gläubiger Dankbarkeit auf Gottes Wirken in sein Leben zuschauen. Aus unserer Diözese Würzburg fahren an diesem Tag aus verschiedenen RegionenBusse zu diesem festlichen Gedenken. Der Blick richtet sich an diesem Tag auf das LebenPater Kentenichs und die Fruchtbarkeit seines Wirkens, das sich international entfaltet.Die Pilgerfahrt ist eine Einladung, dem Gründer der internationalen Schönstattbewegung zubegegnen, einen Besuch zu machen an seinem Grab, aber auch seine Inspiration für heuteneu aufzunehmen und im persönlichen Alltag zu verwirklichen.

Marktlücken laden ein, geschlossen zu werden. Ein kreatives Team aus jungen Erwachsenen der Würzburger Schönstattfamilie hat eine symbolische Marktlücke rund um das PFINGSTFEST diagnostiziert. Andere kirchliche Hochfeste wie z.B. Weihnachten und Ostern schenken durch ihr Brauchtum und viele Ausdrucksformen Erlebnisse, die das Festgeheimnis ganzheitlich vermitteln. Doch gerade das mitreißende Festgeheimnis von Pfingsten ist recht sparsam mit erlebnismäßigen Elementen bedacht. Darum ist es dem FIRE ABEND-Team wichtig, Pfingsten ERLEBBAR zu machen.

Unser Programm –

Themennachmittag zur Medienerziehung – Sonntagmittag auf der Marienhöhe - in der Mitte liegen einige Impulse zur Schönstattpädagogik. Im Kreis darum allerhand verschiedene andere Dinge. Von der Zeitung, CD, Lampe bis zum Stadtplan, von der Kamera über das Fotoalbum bis zum Walkman. Wie gehören die Dinge zusammen? Alles ist heutzutage auf einem einzigen Gerät zu finden - dem Smartphone. Aber nicht nur das stand im Mittelpunkt der Betrachtungen beim gemeinsamen Mediennachmittag der Familien- und der Frauen/Mütter-Bewegung.

Tag für Kommunionkinder und Eltern auf der Würzburger Marienhöhe – Ganz früh im Jahr war man wieder auf der Marienhöhe dran, um Familien mit Kommunionkindern im Haus zu begrüßen. Gemeinsam eingeladen hatten die Würzburger Familienbewegung und die Frauen und Mütter. Und siehe da - Familien aus der ganzen Diözese folgten dem Ruf aus nah und fern und verbrachten einen interessanten und erlebnisreichen Tag zur Vorbereitung des Kommunionsfestes im Schönstattzentrum

Kleines Fellen hat Großes zu bieten – Seit Oktober des vergangenen Jahres zeigt sich in der kleinen Spessartgemeinde Fellen, dass sie in Sachen Schönstatt eine kleine Metropole ist. Nacheinander haben im monatlichen Wechsel Söhne und Töchter des Ortes gezeigt, dass Fellen einiges zu bieten hat. Den Reigen begonnen hat zunächst Anna Schneider gemeinsam mit Sr. M. Felisia, die die MJF - Mädchen Junge Frauen und deren Aktivitäten vorgestellt haben. Anschließend ist der Marienbruder Harald Knes - ebenfalls ein Fellener - als Leiter der Josef Kentenich-Schule in Kempten-Leubas an der Reihe. Er erläutert die Pädagogik des Schönstattgründers und deren konkrete Umsetzung in seiner eigenen Schönstatt-Schule.

Adventswochenende der Familien – Das erlebten junge Familien aus dem Bistum Würzburg an zwei Wochenenden auf dem Weg nach Weihnachten. Unter der Woche traf sich die bewährte Generation zu ihrer Tagung. Allen gemeinsam ist die gute Erfahrung, die man einfach auf der Würzburger Marienhöhe bei den Treffen der Familienbewegung macht: „Das WIR gewinnt“.

Geistlicher Wegbegleiter sagt auf der Marienhöhe ade – Seit über 17 Jahre ist Pater Bernhard Schneider für die Würzburger Familienbewegung im Einsatz. Wie viele Male ist er dabei wohl von seiner Stuttgarter Niederlassung der Schönstatt-Patres zur Würzburger Marienhöhe gefahren, um dort die unterschiedlichsten Veranstaltung der dortigen Familienbewegung zu begleiten? Doch nicht nur dort, sondern auch bei Fahrten an viele andere Orte, wie Heiligenstadt, Schönstatt oder gar Wien und Ungarn war er dabei und zeichnete sich als belebender Faktor für die Angebote der Familienbewegung aus. Seine einladende Art und sein offenes Ohr für die Anliegen und Sorgen von Ehepaaren und Familien, machten ihn in all den Jahren zu einem beliebten und geschätzten Wegbegleiter.

Hand am Puls der Zeit und Ohr am Herzen Gottes – Zum zweiten Mal lud die Würzburger Familienbewegung Ehepaare zu ihrem neuen Angebot „Herbsttage mit Geist und Kultur“ ein. Nach dem Schönstattzentrum in Heiligenstadt 2016, war in diesem Jahr das Zentrum in Berlin-Frohnau Ziel der Reise. Dort verbrachten fünf Ehepaare sehr geist- und kulturreiche Tage mitten in einer herbstlich-stürmischen Stadt.

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