Schönstatt Würzburg
Eigentlich zum letzten Mal… – Es sollte eigentlich die letzte Sitzung des Würzburger Diözesanfamilienrats (DFR) auf der Marienhöhe werden, denn das neue Generalstatut der Schönstattbewegung sieht hierfür eine neue Struktur vor. Doch bei seinem aktuellen Treffen kam es noch nicht zur Entscheidung über eine neue Diözesanleitung und einen neuen Diözesanleiter. Deshalb wurde die Entscheidung einstimmig auf ein neues Treffen im Mai verschoben.

Ein Tag für Kommunionkinder und Eltern auf der Marienhöhe – So viele Anmeldungen wie schon lange nicht mehr, gingen bei den Verantwortlichen unserer Würzburger Familienbewegung für den diesjährigen Tag für Familien mit Kommunionkindern ein. Gemeinsam mit den Frauen und Müttern wurde er auch diesmal von einem eingespielten Team auf der Marienhöhe organisiert und durchgeführt. Damit man für das kommende Fest in der Gemeinde auch tatsächlich in der Familie gerüstet ist, ging es aber weniger um organisatorische Dinge und religiöses Faktenwissen, sondern vielmehr um die tiefere Bedeutung für das Kommunionkind und seine Eltern.

Wer jetzt von der Uni auf das Schönstattzentrum zufährt, muss zunächst zwei Mal hinschauen. „Da fehlt doch etwas!“. Ja, die Villa ist nicht mehr da. Am 15. Januar ist der Bagger angefahren und Stück für Stück wurden das Dach und die Mauern abgetragen. Alles musste in die verschiedenen Container gut sortiert und von LKW`s abtransportiert werden.

Vor einigen Wochen hatten die Mitglieder der verschiedenen Gliederungen der Würzburger Schönstattbewegung einen nicht ganz alltäglichen Brief ihres Diözesanpräses Achim Wenzel erhalten. Darin wird der Versuch einer kurze Situationsanalyse der kirchlichen und schönstättischen Ist-Situation im Bistum Würzburg vorgenommen um am Ende zum Schluss zu kommen, dass ohne das Engagement vieler die Zukunft der diözesanen Schönstattbewegung und der Marienhöhe auf dem Spiel steht. Kein Wunder, dass bei einem derartigen Szenario viele Aktive der Würzburger Schönstattfamilie der Einladung zu einem Zukunftstag folgten, sodass der Tagungsraum auf der Marienhöhe voll war und einen arbeitsreichen Tag erlebte.

Diese Frage durften sich die Teilnehmer der Herbsttage mit Kultur & Geist der Würzburger Familienbewegung durchaus stellen. Denn in den letzten Jahren ging es über Allerheiligen stets in den Osten der Republik. Nach Heiligenstadt und Berlin war jetzt das Schönstattzentrum in Friedrichroda das Ziel der Ehepaare. Doch die Schönstätter „Ostexperten“ durften auch diesmal wieder jede Menge Neues, Interessantes und Bewegendes entdecken und rundum gelungene und erholsame Tage inmitten des Thüringer Waldes erleben.

In diesem Jahr wagten wir das Experiment, den Begegnungstag unter der Woche zu feiern.Zuerst waren alle eingeladen zu Kaffee und Kuchen. Hier wurde schon das Evangelium vorweggenommen – die wunderbare (Brot-)Kuchenvermehrung. Es kamen mehr Personen und Kuchen wie erhofft. Die Kaffeerunde wurde zum regen Austausch untereinander genutzt.

Auf einer Wiese, wo die Blumen blühen…. – Eine kleine Visitenkarten erhalten die Zuhörer bei den kurzen Konzerten am Freitagnachmittag im „Trinitatis“ – dem Ort der Stille auf der Landesgartenschau in Würzburg. Dort findet man eine Liedzeile eines Liedes von Gertraud Wackerbauer, einer Schönstätterin aus unserer Diözese, die unter dem Motto „ich sing Euch was“ im kühlen Innenraum des gemeinsamen Hauses von Evangelisch-lutherischer und katholischer Kirche einige ihrer Lieder vorstellt und Frog den Frosch zu Wort kommen lässt.

zum 50. Jahrestag des Heimgangs Pater Josef Kentenichs in die Ewigkeitam Samstag, 15. September 2018Am 15. September 2018 sind es 50 Jahre seit dem Heimgang von Pater Josef Kentenich in dieEwigkeit. Der Tag lädt ein, mit gläubiger Dankbarkeit auf Gottes Wirken in sein Leben zuschauen. Aus unserer Diözese Würzburg fahren an diesem Tag aus verschiedenen RegionenBusse zu diesem festlichen Gedenken. Der Blick richtet sich an diesem Tag auf das LebenPater Kentenichs und die Fruchtbarkeit seines Wirkens, das sich international entfaltet.Die Pilgerfahrt ist eine Einladung, dem Gründer der internationalen Schönstattbewegung zubegegnen, einen Besuch zu machen an seinem Grab, aber auch seine Inspiration für heuteneu aufzunehmen und im persönlichen Alltag zu verwirklichen.

Marktlücken laden ein, geschlossen zu werden. Ein kreatives Team aus jungen Erwachsenen der Würzburger Schönstattfamilie hat eine symbolische Marktlücke rund um das PFINGSTFEST diagnostiziert. Andere kirchliche Hochfeste wie z.B. Weihnachten und Ostern schenken durch ihr Brauchtum und viele Ausdrucksformen Erlebnisse, die das Festgeheimnis ganzheitlich vermitteln. Doch gerade das mitreißende Festgeheimnis von Pfingsten ist recht sparsam mit erlebnismäßigen Elementen bedacht. Darum ist es dem FIRE ABEND-Team wichtig, Pfingsten ERLEBBAR zu machen.

Unser Programm –

Themennachmittag zur Medienerziehung – Sonntagmittag auf der Marienhöhe - in der Mitte liegen einige Impulse zur Schönstattpädagogik. Im Kreis darum allerhand verschiedene andere Dinge. Von der Zeitung, CD, Lampe bis zum Stadtplan, von der Kamera über das Fotoalbum bis zum Walkman. Wie gehören die Dinge zusammen? Alles ist heutzutage auf einem einzigen Gerät zu finden - dem Smartphone. Aber nicht nur das stand im Mittelpunkt der Betrachtungen beim gemeinsamen Mediennachmittag der Familien- und der Frauen/Mütter-Bewegung.

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