
Was ist dringend notwendig, kostet viel Geld und wenn es
fertig ist, will man es am liebsten gar nicht benutzen müssen? Die Antwort lautet: die neue Feuerschutztreppe auf der Marienhöhe. Besucher im Heiligtum ist sie natürlich längst aufgefallen. Wenn man aus der Kapelle am Schönstattzentrum tritt, dann ist sie unübersehbar. Auch wenn sie sich grau in grau an die neue Fassade des Altbaus angleicht, sie ist doch sehr wuchtig und groß. Doch damit sie im Notfall ihren Zweck erfüllen kann – nämlich einen zusätzlichen Ausgang im Brandfall ermöglichen, dann muss sie laut Brandschutzgutachter auch so stabil und groß ausfallen. Jetzt ist sie jedenfalls endgültig fertig.
Sobald es die Temperaturen zulassen folgt der Anstrich für die neue Flohmarkthütte, die derzeit noch wettersicher in Plane eingepackt ist. Und wenn der Umzug der Flohmarktmaterialien dann vollzogen ist, dann geht es an die nächste große Maßnahme: die Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des Altbaus. Eigentlich sollte das schon 2025 angegangen werden, doch der Netzbetreiber hat nicht ganz mitgespielt und so musste das Bauteam diese Arbeiten in dieses Jahr verschieben. Geplant ist dann auch eine Wallbox für Elektrofahrzeuge, die dann künftig auch am Schönstattzentrum tanken können.
Deshalb hoffen die Verantwortlichen auf der Marienhöhe – das Bauteam als Begleiter und das Schönstattwerk als Träger der Maßnahme – auch weiterhin auf Spenden für die Finanzierung dieser Zukunftsinvestitionen. Deshalb hier an dieser Stelle noch einmal die Bitte um Spenden.
Spenden für die Baumaßnahme bitte auf folgendes Konto:
Konto Schönstattwerk Würzburg e.V.
IBAN DE24 7509 0300 0003 0095 05
BIC GENODEF1M05
Bank Liga Bank Würzburg
oder direkt über:
