Schönstatt Würzburg
Ein spannender Tag... – Quovadis Marienhöhe?Mit dieser Frage beschäftigte sich der Diözesanfamilienrat der Würzburger Schönstattfamilie erst kürzlich an einem Samstagmorgenauf der Marienhöhe.

Bevor esfür die vielen Teilnehmer aus allen Altersklassen und Gruppierungenin die Visionsphase ging, galt es zunächst einmal nachzurechnen, wielange man persönlich bereits die Marienhöhe kennt. Aufgereihtstanden dann alle da, je nachdem seit wie vielen Jahren sich die„Mahö“ schon für die Einzelnen in ihr Leben eingeschlichenhatte. Von 4 Jahren bis sagenhaften 50 Jahren (also seit derEntstehung) reichte da die Spanne.

Und beimanschließenden Austausch über die Bedeutung für die Teilnehmer,war es nicht verwunderlich, dass das Wort „Heimat“ oft zumAusdruck kam.

Dann ludder „Visionsbeauftragte“ Frank Thalheimer zur kreativen Phase.„Wie soll die Mahö in 5 Jahren aussehen?“, so lautete derArbeitsauftrag, den jeder bildlich umsetzen durfte. Heraus kamschließlich ein sehr bunter Strauß unterschiedlicher Zeichnungenund Gemälde. In der „Visions-Galerie“ durften sich alle dann einBild aussuchen und eine große Zahl von Zetteln mit Deutungen vollschreiben. In Kleingruppen mussten danach all die vielen Gedanken zuwenigen Punkten und Aussagen zusammen gefasst werden. Und imanschließenden Plenum musste sich dann Frank Thalheimer abmühen,aus den vielen Ergebnissen konkrete Inhalte von gemeinsamen Visionenfür die Mahö heraus zu arbeiten. Da wurde dann allerhand abgewogen,gedeutet und vereinfacht, sodass am Ende halbwegs aussagekräftigeSätze standen, die mal sehr handfest oder aber auch sehridealtypisch klangen. Wahrlich keine leichte Aufgabe, in nächsterZeit damit konkrete Handlungsschritte und Entscheidungen zu treffenund die gesamte Würzburger Schönstattfamilie dabei mit auf den Wegzu nehmen. Aber der erste Schritt ist gemacht....

WolfgangFella

 

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