Schönstatt Würzburg

Kinder, kleine und große und auch ganz große, denken am Muttertag an ihre eigene Mutter und werden oft ganz erfinderisch, wenn es darum geht, ihr an diesem Tag eine besondere Freude zu bereiten und ihr so von Herzen bewusst danke zu sagen.

Bei strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen haben wir zur dritten Maiandacht auf der Marienhöhe eingeladen und Maria als unsere Mutter geehrt. Mit einem bunten RosenstrauRosen auf dem Altarß haben wir ihr unsere Dankbarkeit und Liebe zum Ausdruck gebracht. „Lassen wir die Rosen zu uns sprechen! Wir schenken der Gottesmutter mit diesen Rosen unser Herz“, so sagte Pater Josef Kentenich einmal zu Familien bei einer Begegnung. Zugleich wollte er dadurch aber auch zum Ausdruck bringen, dass dies keine Einbahnstraße ist. Denn als Zeichen ihrer Liebe schenkt Maria uns eine Rose zurück: Rose um Rose …

So war am vergangenen Mai-Sonntag jeder der über 25 Besucherinnen und Besucher ausdrücklich eingeladen, persönlich ins Heiligtum zu gehen und sich von der Gottesmutter mit einer Rose beschenken zu lassen. Dabei war es ein besonderes Erlebnis, dass jede und jeder der Besucher aus dem großen farbenprächtigen Rosenstrauß eine Rose mit „seiner Farbe“ auswählen durfte.

Ein kleiner Junge, der mit seiner Mutter gemeinsam ins Heiligtum ging, zog spürbar die Aufmerksamkeit aller auf sich, als er mit strahlendem Gesicht und seiner Rose in den kleinen Händen freudig wieder nach draußen ins Freie ging.

In Erinnerung an diesen „doppelten“ Muttertag bleibt die persönliche Erfahrung: nicht nur der Kleine, sondern auch die Großen erlebten sich beschenkt und trugen ihre Rose dankbar nach Hause.

 

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