Schönstatt Würzburg
Familientag – Inspiration und Bündnis zum Sendungsjahr Um die spezielle Sendung jedes Einzelnen geht es beim Schönstattfamilien-Tag auf der Marienhöhe

Ein kleiner Kreis von Paaren ist auf der Würzburger Marienhöhe zusammen gekommen.Gemeinsam blickt man auf das, was im Herbst zu Beginn desJubiläumsjahres auf die deutsche Schönstattbewegung wartet. Bisdahin ist Bewegung angesagt. Von der Marienhöhe soll im Oktober nachWeiskirchen zum nächsten Heiligtum Richtung Schönstatt gepilgertwerden. Da lohnt sich die Frage, für wen oder was man läuft.

Schwester LouiseSchulz liefert zunächst genug Anregungen wie jeder Teilnehmer dieses„Geht, ich sende euch“ ins eigene Leben einbauen kann bzw. welcheFragen sich für jeden Einzelnen hieraus ergeben können.Anschließend schildern Christiane und Johannes Roth ihrevielfältigen Eindrücke aus der Oktoberwoche und den Vorträgen indiesen Tagen. Dazwischen darf Tim Bendzko „mal kurz die Weltretten“ bis der Frage nachgegangen wird, was die Schönstattbewegungretten kann bzw. welchen Beitrag für Deutschland und seine Kirchesie leisten kann.

Ein Zeichen setztam Schluss des Tages beim gemeinsamen Gottesdienst mit Pfarrer ThomasEschenbacher die Familie Öder aus Rimpar. Zunächst geht es in derAnsprache von Pfarrer Eschenbacher noch um „Jünger“ mal großgeschrieben und dann auch wieder klein. Sind wir seine Jünger undlassen wir uns senden? Eine Antwort darauf geben Steffi und CarstenÖder, denn sie schließen das Liebesbündnis im Kreis, was dem Tagauf der Marienhöhe einen mutmachenden Abschluss verleiht.

W. Fella

­